Über mich

Name: Lanzo
Geschlecht: männlich
Alter: 24 J
Größe: 1,87 m
Gewicht: 85 kg
Staatsangehörigkeit: Deutsch

Auf dieser Seite moechte ich die Gelegenheit nutzen, mich kurz vorzustellen. Mein Name ist Lanzo und fuer alle, die sich diesen nicht merken koennen (Gruss ans Fraunhofer USA), Chris. Ich studiere zur Zeit Informatik an der Fachhochschule fuer Technik und Gestaltung in Mannheim. Neben meinem Interesse fuer die Computer Wissenschaft habe ich ausserdem noch einen riesigen Spass am gestalten und designen, wie mal vielleicht schon an einer meiner Homepagekreationen sehen konnte. Bevor ich jetzt aber alles erzaehle, hier alles schoen geordnet.
Ausbildung
    

Wie ein jeder im deutschen Schulsystem besuchte ich die ersten paar Jahre meiner Ausbildung die Grundschule und fuehrte diese dann an einer Realschule fort. Gegen Ende des Jahres 1996 schloss ich die Schule mehr oder weniger erfolgreich ab und startete eine Lehre als Prozessleitelektroniker beim hiessigen Chemiekonzern
BASF AG
in Ludwigshafen. 2000 schloss ich die Lehre ab, nahm eine Teilzeitstelle in meinem Beruf an und besuchte in der restlichen Zeit die Fachoberschule, um meine Fachhochschulreife zu erhalten. Da ich diese erfolgreich abschloss durfte ich mich zum Sommersemester 2002 an der
Fachhochschule fuer Technik und Gestaltung
in Mannheim anschreiben. Dies war ein grosser und wahrscheinlich auch der wichtigste Schritt in meinem Leben, da ich schon lange Zeit darauf hingearbeitet hatte.

Ich absolvierte mein Grundstudium in zwei Semestern und befinde mich nun im 6. Semester Informatik mit der Fachrichtung Technik. Ich geniesse die Zeit als Student sehr, da ich noch nie so viel Gestaltungmoeglichkeiten hatte und eine Unmengen von Menschen kennenlernte und Erfahrung sammeln konnte, die ich aus meiner Sicht fuer sehr wichtig erachte. Neben der harten Arbeit und der nervenaufreibenden Zeit vor den Klausuren geniesse ich vor allem auch die Gesellschaft meiner Kommilitonen, von denen einige auch sehr gute Freunde geworden sind (gelle Christian).

Jobs

Von nix kommt natuerlich auch nix und einen Goldesel ist mir leider noch nicht ueber den Weg gelaufen. Deshalb verdiene ich mir meinen Unterhalt mit Studentenjobs in meinem Fachgebiet.
Von Maerz 2002, direkt zu Anfang meines Studiums, bis August 2003 arbeitete ich fuer die

Inca Consulting GmbH     
als sogenannter Trainee-Student. Die Arbeit war zuerst ungewohnt, da ich eben den ganzen Tag im Buero sass, hat aber von Zeit zu Zeit immer mehr Spass gemacht. Ich untersuchte eine Projektverwaltungssoftware auf ihre Fehler und implementierte anschliessend eine Schnittstell zwischen Baan IV und Microsoft Outlook, zum pflegen von Kontakten. In kleineren Projekten programmierte ich noch ein Passwortgenerator mit nuetzlichen Features und ein Programm zum Umschalten von Konfigurationen eines Programms, dass die Verbindung zur Datenbank und die Eintraege in der Registry manipulierte. Ausserdem entwickelte ich noch ein Programm zum Errechnen von Trefferwahrscheinlichkeiten eines Lotto System Spiels.

Im August wechselte ich dann in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Firma

DFPE GmbH & Co KG     
in Bruehl. Diesen Schritt wagte ich, um meinen Horizont etwas zu erweitern und mich weiterzuqualifizieren. Nachdem ich einige Uebersetzungen und Zusammenfassungen geschrieben hatte, arbeitete ich an der Untersuchung eines digitalen Signalprozessors, dem ADSP BF531 von Analog Devices. Es musste getestet warden, wie man auf die verschiedenen Speicher, wie z.B. SRAM, SDRAM usw. Schreiben und lesen konnte. Ausserdem war es meine Aufgabe, die Signallaufzeiten zu messen.

Aufgrund meines Praxissemesters kuendigte ich diese Stelle aber schon Ende Februar 2004, da ich eine Stelle am

Fraunhofer Center for Experimental Software Engineering     
in Maryland USA angeboten bekam. Mein Traum von einem Auslandsaufenthalt und der von der Arbeit an einem solchen Institut wurden mit einem Schlag wahr. Die Auslandserfahrung sollte mir zum einen Eindruck einer anderen Lebensweise verschaffen und mich ein Stueck selbstendiger werden lassen. Ich wollte damit aber auch meine englischen Sprachkenntnisse aufbessern, da die Sprache der Informatik nun mal ganz klar englisch ist. Die Arbeit im Fraunhofer Center ist zum einen total unterschiedlich zu all meinen vorherigen Erfahrungen. Dadurch, dass es reine Forschungsarbeit ist, bleibt mir sehr viel kreative Freiheit. Dadurch, da wir den Grossteil der Projekte von der NASA und dem Verteidigungsministerium erhalten, ist es auch irrsinnig spannend. Meine Aufgabe besteht mit den restlichen Projektteilnehmern darin, Testverfahren fuer Software zu entwickeln, was wir anhand eines sogenannten „Testbeds“, einer Testumgebung tun. Diese nennt sich Tsafe und kalkuliert Flugbahnen voraus und legt Konformitaetsstati fest.

Privat / Hobbies

Wenn ich mal nicht gerade fuers Studium pauken muss, verbringe ich die Zeit natuerlich am liebsten mit meiner Freundin, um zusammen zu entspannen, bummeln zu gehen oder auch mal in kleine Urlaube zu fahren. Leider ist diese Zeit immer sehr begrenzt, da mich das Studium sehr einnimmt.

Zur koerperlichen Ertuechtigung quaele ich mich zwei bis dreimal die Woche im Fitnessstudio. Das verschafft mir den koerperlichen und geistigen Ausgleich, was bei dem staendigen vor dem Computer sitzen auch noch sehr sinnvoll ist.

Wenn es um Parties geht bin ich natuerlich auch immer gerne dabei. Freunde treffen und Spass haben, sind eines der schoensten Dinge fuer mich, die ich auch nie missen wollte. Da Freunde wohl dass sind, was das Leben angenehm machen, freue ich mich immer nette und vor allem interessante Menschen kennenzulernen.
Meine Familie

Wenn ich vorhin erwaehnte, dass ich meinen Lebensunterhalt selbst finanziere, ist dass vielleicht nicht ganz korrekt. Wie es ja scheinbar Mode ist, bin auch ich der Sohn meiner Eltern, welche mir mein ganzes Leben lang ein Dach ueber dem Kopf garantiert haben und mir so vieles erleichterten. Also auch ich kann mir „Sponsored by Mom“ auf die Stirn schreiben. Mein Vater ist ausserdem dafuer verantwortlich, dass ich da gelandet bin, wo ich mich gerade befinde. Mit dem C64 meines Vaters und einem kleinen Handbuch habe ich schon sehr frueh die ersten Programmierkenntnisse in der Programmiersprache Basic gesammelt.

Neben meinem aelteren Bruder (Big Brother), Tobias, geniesse ich auch noch die Gesellschaft zwei kleineren Schwestern Fabienne und Denise. Wie wahrscheinlich in den meisten Familien ueblich, ist das nicht immer einfach, aber im Endeffekt sind es liebenswerte Zeitgenossen, die einem das Leben auf eine seltsame Art und Weise verschoenern.